Zusatzmodule:

Digitale Archivierung:

  • ELO-Anbindung:
    Schnittstelle zur Ansteuerung des Programms ELO-Office zur digitalen Archivierung. Die Lizenzen von ELO müssen zusätzlich erworben werden.

Zeiterfassung / Lohn:

  • Zeiterfassung:
    Erfassung der Monteurstundenzettel mit Zuordnung auf Monteur und Baustelle, Lohn Soll/Ist Vergleich, Monteurauswertung mit Stundenarten, Auslösungen, Zulagen usw.
  • Zeitkonto:
    Zusatz zur Zeiterfassung. Es registriert für jeden Mitarbeiter die Sollzeiten und vergleicht diese mit den im Monat geleisteten Stunden. Der Überschuss bzw. die fehlenden Stunden werden auf einem Zeitkonto verbucht. Die Kontostunden können in Zeiten mit weniger Arbeit "abgefeiert" werden oder als zusätzlicher Urlaub verwendet werden.
  • Mobilzeit:
    Schnittstelle zur Datenübernahme des Geräteherstellers Mobilzeit. Die Geräte werden im Auto installiert. Nach Eingabe der Labelwin-Auftragsnummer können die Daten in die Zeitwirtschaft und die Kundendienstrechnungen übernommen werden.
  • Lohnschnittstelle:
    Dient zur Übergabe der in der Zeitwirtschaft erfassten Daten an das Lohnprogramm der Datev oder an das Lohnprogramm XXL (ehemals Soft Research).
  • Leistungslohn (projektbezogen):
    Mit diesem Modul werden die Überschußstunden nach Erledigung eines größeren Projektes an die beteiligten Mitarbeiter in Form von zusätzlich bezahlenden Stunden ausgeschüttet. Über einen beim jeweiligen Mitarbeiter zu hinterlegenden Bewertungssatz wird erreicht, daß der Anteil je nach ihrer Leistungseinstufung erhöht oder gesenkt wird.
     

Finanzbuchhaltung / Kasse:

  • Fibu-Schnittstelle:
    Übergabe des Rechnungsausgangs- und Rechnungseingangsbuches an alle gängigen Finanzbuchhaltungen (Datev, Lexware, KHK-Fibu, Eurofibu, GDI-Fibu und 17 weitere Fibu´s) .
  • Fibu-Erfassung:
    Erfassung der Kontoauszüge mit automatischer Verwaltung der offenen Posten. Die Ausgangs- und Eingangsrechnungen können während der Auszugserfassung auf bezahlt gesetzt werden. Durch die Möglichkeit der Buchung von 'freien' Buchungen wie Löhne, Miete usw. können ca. 95% der Buchungen im Hause stattfinden.
  • Kontoauszugsmanager:
    Einlesen und automatisches Verarbeiten von Online-Kontoauszügen. Lernfähiges System zum Erkennen von Buchungsvorgängen an Hand von Einträgen auf dem Kontoauszug (z.B. automat. Auffinden von Rechnungen an Hand einer Rechnungsnummer).
  • Kassenbuch:
    Verwaltung der Barkasse mit Kontenzuordnung, Musterbuchungen zur vereinfachten Erfassung, Auswertungen nach Kontengruppen.
  • Ladenkasse (ohne Hardware):
    Dient zur Erfassung von Kassenbelegen bzw. Lieferscheinen mit Ansteuerung einer Kassenschublade, Kundendisplay, Scheckkartenleser usw. Bei zusätzlich benötigter Hardware (Kundendisplay, Kassenschublade, Tastaturscanner, etc.) bitte separate Preisliste anfordern.
  • Rechnungseingangsbuch (im Profi Paket enthalten):
    Erfassen und Verwalten von Eingangsrechnungen, Zuordnung zu Projekten und KD-Aufträgen (wichtig für Nachkalkulation), Terminüberwachung offener Rechnungen mit Skontofristen, Teilzahlungen möglich, Schnittstelle zu den Online Überweisungsprogrammen der Banken, Ausdruck von Überweisungen und Schecks.

Controlling / Auswertung:

  • Kostenstellen:
    Zuordnung jedes einzelnen Artikels zu einer Kostenstelle. Diese Auswertung ist wesentlich exakter, als die einer abteilungsweisen Auswertung. Beim Rechnungsdruck werden alle Artikel, die zur gleichen Kostenstelle gehören zusammengefaßt und abgespeichert. Auch die Eingangsrechnungen und Zeiten aus der Zeitwirtschaft müssen dann diesen Kostenstellen zugeordnet werden.
  • Controlling ("Chefknopf"):
    Hinterlegung div. Auswertungen aus verschiedenen Label-Modulen, die als "Bündel" von Gruppen (z.B. "Chef", "Buchhaltung") wie folgt ausgegeben werden können: Bildschirmtabelle, Druckformular oder Excelfile. Erstellung spezieller Abfragen und Eingrenzungen, die mit der normalen Oberfläche des Programms nicht möglich sind (z.B. alle Erlöse OHNE ein bestimmtes Erlöskonto). Es werden einige Muster mitgeliefert (auch eine "Standard"-BWA im Excel-Format). Für die Erstellung von Excel-Tabellen sind Fachkenntnisse erforderlich.
  • Planung:
    Dient zur mittel- und langfristigen Planung für Finanz- und Personalbedarf, wobei Personal- und/oder Liquiditätsengpässe frühzeitig erkannt werden. Lediglich die geplanten Daten, wie z.B. der voraussichtliche Materialbedarf und/oder die zu erwartenden Eingangszahlungen müssen erfasst werden. Zeiten, Materialien, Ausgangszahlungen und Geldeingänge sind übersichtlich auf einen Blick erkennbar.

Lager / Bestellwesen:

  • Lager:
    Verwaltung von ggf. mehreren Lagern (Hauptlager, Baustellenlager, Monteurwagen...). Automatische Abbuchung bei Rechnung oder Lieferschein. Zuordnung von Artikeln verschiedener Großhändler zu einem Lagerartikel, Ausgabe Lageretiketten, Bestellvorschläge, Bestandslisten, Analyse nach Artikelgruppen, Protokollierung aller Lagerbewegungen und deren Statistiken.
  • Bestellüberwachung:
    Dient zur Kontrolle der Bestellungen, Eingangsbuchungen, Übergabe der Eingangslieferscheine zur Rechnungsprüfung an das Modul Eingangsrechnungen. Diese Funktionalität ist im Lagermodul komplett enthalten.
  • Scannerverarbeitung zur Auftragsabrechnung:
    Druckausgabe von Kundendienstaufträgen mit Strichcode, Beschriftung von Lagerregalen (unabhängig vom Modul Lager), auftragsbezogene Abbuchung und Zubuchung (Baustellenrücklieferung) per Scannerpistole - nur Software -

mobile Lösungen (Kundendienst):

  • KD-Mobil Laptop:
    Zusatzmodul zum Kundendienst. Dient zur Abwicklung und Abrechnung von Aufträgen vor Ort beim Kunden. Da auf dem Gerät das komplette Labelwin-Programm installiert ist, ist auch die Erstellung von Angeboten, Bestellungen, Aufmaßen usw. möglich. Der Techniker kann ggf. auch alle Adressen, Anlagedaten und Artikelkataloge dabei haben (z.B. für Notdienst).
  • KD-Mobil PDA (Grundlizenz):
    Zusatzmodul zum Kundendienst. Übermittlung von Kundendienst-aufträgen incl. der Rechnungs- und Objektadressen, Kunden- und Anlagenhistorie sowie aller Anlagendaten und Messwerte an ein PDA (sog. Pocket PC) oder Notebook/UMPC. Auf dem PDA/Notebook/UMPC können die durchgeführten Arbeiten erfasst und die KD-Aufträge auf erledigt gesetzt werden. Der Datenabgleich erfolgt im Büro über eine Docking-(Lade-) Station oder über das Internet (Zusatzkarte notwendig; es entstehen zusätzliche Kosten für den Abgleich über www.kdmobil.de).
  • KD-Mobil PDA (Erweiterung RG-Stellung und Zeitwirtschaft):
    Erweiterung der PDA Grundlizenz zum Erfassen und Vorbereiten von Rechnungen, Erfassen von Zeitbuchungen zur Übernahme in die Rechnung und in die Zeitwirtschaft sowie Aufruf von Artikeln.
  • KD-Mobil Internet Datenabgleich:
    Erweiterung von KD-Mobil PDA zum Übertragen der Daten per Internet. Benötigt wird eine GPRS-/ UMTS-Karte im Pocket-PC/Notebook/UMPC. Der Abgleich erfolgt über www.kdmobil.de (labeleigen).

     

TGM/VDMA:

  • TGM (Technisches Gebäude Management):
    übersichtliche Verwaltung der Wartungen und Instandhaltungen in kleinen und großen Komplexen - vom Firmengebäude bis zum Flughafen - möglich. Verwaltung aller Anlagen in 5 hierarchischen Ebenen (Vertrag => Objekt => Komplex => Wartungseinheit => Anlage). Ausgabe individueller Wartungschecklisten, incl. der geplanten Zeiten für den ausführenden Techniker mit Eingrenzungsmöglichkeit auf beliebige Wartungsbereiche. Sämtliche Tätigkeiten sind frei definierbar, um auch herstellerspezifische Wartungsvorschriften abbilden zu können. Hinterlegung von Adressen auf allen Ebenen (z.B. für Benachrichtigung bei Störfällen). Die Einheitsblätter der VDMA24186 sind integriert.

weitere Module:

  • SMS-Versand:
    Versenden von SMS direkt aus der Adresse und dem Kundendienst, Nutzung von Vorbemerkungen, Übermittlung der SMS direkt über deutsche und internationale Provider, Kosten pro SMS deutlich günstiger als per Handy, Voraussetzung Internetzugang.
  • Tabellenauswahl:
    Aufruf von Artikeln aus selbst gestalteten Tabellen. Die Tabellen können sehr schnell mit verschiedenen Händlerkatalogen (gemischt!) hergestellt werden. Die Tabellenlänge ist unbegrenzt. Einfache Auswahl durch Eingabe der gewünschten Stückzahl.
  • Gaeb einlesen und schreiben:
    Einlesen der Formate GAEB90 (D81-D86), GAEB2000 (P81-P86, P93-P97), GAEBXML (X81-X86, X93-X97). Der Text liegt anschließend im gleichen Format wie selbsterfaßte LV´s vor und kann über Änderungsläufe leicht bepreist, ggf. mit Zeiten versehen und auf bestimmte Ertragssituationen kalkuliert werden. Ausgabe eines selbsterfaßten LV´s/ Angebots und LV´s zur Angebotsabgabe in den o.g. Formaten.
  • Kundenspezifische Preise:
    Je Kunde können Artikelpreise gespeichert werden. Bei der späteren Verwendung dieser Artikel erfolgt der Hinweis auf den früheren Preis bei diesem Kunden. Dieser kann übernommen oder geändert werden.
  • Artikel Umsatzstatistik:
    Analyse über alle berechneten Artikel innerhalb eines frei zu wählenden Zeitraumes mit Ausgabe von Einkauf, Verkauf, und Ertrag. Falls keine Zeitwirtschaft erworben wurde, ist sie auch als Auswertung für berechnete Monteurstunden anwendbar.
  • Modul 2. Mandant:
    Erweiterungslizenz bei vorhandener Labelwin-Installation zur Nutzung eines zweiten Mandanten. Dieses Modul verwendet den vorhandenen Adress- und Artikelstamm mandantenübergreifend. Der Adresse zugeordnete Wartungsverträge und Anlagen werden für jeden Mandanten getrennt geführt. Auch alle Projekte, Angebote, Rechnungen, Buchungen, Eingangsrechnungen und Statistiken sind jeweils getrennt.
  • Preisspiegel:
    Dient zur Auswertung der eingehenden Angebote. Anwendbar bis zu 50 Bieter mit prozentualen Vergleichswerten. Preisrückführung in Stammdaten (zur Kostenschätzung), Bieter-LV zur Rech-nungsprüfung. Auch für den Preisvergleich zwischen Großhändlerpreisen nutzbar.
  • Mareon:
    Mit dieser Schnittstelle lassen sich Kundendienstaufträge und Rechnungsdaten zwischen dem Labelwin-System und einem Wohnungsbauunternehmen austauschen. Der Datenaustausch findet über eine Internetplattform statt. Mareon kommt bei vielen Wohnungsbauunternehmen zum Einsatz, wobei allerdings zusätzliche Kosten für den Handwerker entstehen.
  • Werkzeugverwaltung:
    Verwalten von Werkzeugen, angefangen von Anschaffungs- und Unterhaltskosten, Wartungs- und Prüftermine bis hin zu Ausleihen und Rückgaben. Übernahme der angefallene Kosten in Bezug auf Einsatzdauer in eine Kundendienst- und/oder Projektrechnung.
  • Telefonanbindung:
    Verwalten von zwei eingehenden Leitungen je Arbeitsplatz. Sofortige Anzeige der Kundenadresse - sofern bekannt und hinterlegt. Knopf für Nachstart des Kundeninformationssystems (CRM-Modul). Registrierung aller verpassten, geführten und auch gewählten, aber nicht zustande gekommenen Telefonate über einzuschaltende Protokolle.
  • LEC-Schnittstelle (Kältemittelverwaltung):
    Zusatzmodul zum Kundendienst. Hiermit werden die Bewegungsdaten (Entsorgung und Füllmenge der verwendeten Kältemittel) an die VDKF-LEC Software übergeben. Die so erfassten Daten werden in Labelwin zur Auswertung weiter genutzt. Diese Modul ist eine Forderung des VDKF und speziell für Betriebe gedacht, die im Kälte-/Klima-Bereich tätig sind.
  • STLBBauZ-Schnittstelle:
    Mit dieser Schnittstelle können Daten aus diversen Standardleistungsbüchern (STLB) in ein Labelwin Dokument übernommen werden. Im STLBBauZ-Buch sind standardisierten Texte, mit großteils Preise für Bauunterhaltungsmaßnahmen an Bauwerken, enthalten. Die STLB-Software (Beuth-Verlag) muß separat erworben werden. 
  • Checkliste:
    Mit dieser Schnittstelle lassen sich einzelne Tätigkeiten eines Aufgabenbereiches im Büro verwalten und überwachen. Damit können nicht nur Arbeitsabläufe detailliert beschrieben und strukturiert werden sondern auch Verantwortungen festgelegt und der Erledigtstand kontrolliert werden. Auf Knopfdruck ist sofort erkennbar, was bereits erledigt wurde und was noch offen ist. Die individuell gestaltbarenChecklisten können bei Baustellenprojekten, im Kundendienstauftrag oder in der Aufgabenverwaltung hinterlegt werden.
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